Angesichts der aktuellen Grippewelle frage ich interessehalber: wie sieht eine tragfähige Vertretungsregelung aus?
Sicher, einiges kann man im Voraus verhindern oder abmildern. Fristen nicht bis zum Schluss auflaufen lassen. In ein einfaches mechanisches Thema kann sich ein Kollege meist auch kurzfristig einlesen. Bescheidsfristen können verlängert werden.

Aber was, wenn alles zusammen kommt? Nicht verlängerbare Beschwerdefrist, komplexer Fall (rechtlich wie fachlich), ausgedehnte Mandantenkommunikation, bis klar ist, wie vorgegangen werden soll. Und dann zwei Wochen richtig krank vor Fristende. Wie wird das bei euch gehandhabt? Ist immer jemand verfügbar, der sich mal kurz in ein absolutes Spezialthema einarbeiten und eine gute Beschwerdebegründung/Neuanmeldung/Einspruch abliefern kann?