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Thema: Honorar Erwiderung US-Prüfungsbescheid

  1. #11
    KT-HERO Land: DE

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    Avatar von pa-tent
    Registriert seit:

    13.04.10

    AW: Honorar Erwiderung US-Prüfungsbescheid

    Hallo marouba, Swisspatenteng (was für eine gepflegte Ausdrucksweise...) und Patentknecht:

    Es geht hier überhaupt nicht um Stundensätze von US-Kollegen sondern
    um Details von Beauftragungen und eine Einzelansicht eines FA.

    Kammerrundschreiben-Leser wissen mehr über die Gesamtproblematik.
    Wenn ich mich richtig erinnere, dann findet sich im Kammerrundschreiben auch eine
    Anregung, wie mit der Problematik im Sinne des Berufsstandes umgegangen werden
    sollte. Diese entspricht exakt meiner Anregung: Schweigen in öffentlichen, archivierten,
    für Jedermann einsehbaren Kreisen außerhalb der Patentanschwaltschaft.
    Für PatentANWÄLTE (oder Anwärter) sollten derartige Verhaltensweisen zu den Basics gehören.

    Wenn ich persönlich keine Ahnung habe, dann schweige ich, frei nach Dieter Nuhr.


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  2. #12

    AW: Honorar Erwiderung US-Prüfungsbescheid

    Hallo,

    und um doch noch etwas zu den Kosten in den USA zu ergänzen: Auf der von Patentknecht genannten Präsenz steht auf der Seite "Kosten" links unten noch: "Stand Sept. 1996". Ein kurzer Schwenk auf die dort auch genannten Gebühren des Europäischen Patentamtes lässt "1996" auch durchaus richtig erscheinen.

    Da hat sich auch im Übrigen offensichtlich ein Nichtfachmann mit diesem Auftritt viel Mühe gegeben und sich auch von einem Kollegenbüro aus den USA sponsern lassen, was fairerweise offen zugegeben wird. Aber als Kandidat oder sonstiger Patentmensch sollte man doch lieber anderweitige Informationsquellen heranziehen.

    Warum es erforderlich sein sollte, einem seit 2007 hier registrierten Forumsteilnehmer Belehrungen zu der Frage zukommen zu lassen, wie man organisatorisch Bescheide des US-Patentamtes beantworten könnte, wird mir rätselhaft bleiben. Ebenso auch, warum er überhaupt danach fragt.

    Frohes Schaffen
    Blood für PMZ


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